Greta und Justus in Lima

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Seit September sind die neuen Weltwärtsfreiwilligen vor Ort und arbeiten in den von Freunde ohne Grnezen unterstützten Projekten. Von Justus und Greta gibt es erste Rückmeldungen, die sich bestens lesen und zeigen, welche Breite die Tätigkeiten der Freiwilligen vor Ort mittlerweile haben. Viel Spaß beim Lesen!

„Nach 3 Monaten sind wir mittlerweile ganz gut angekommen,  auch die Magenprobleme werden seltener – es scheint als hätten sich auch unsere Körper an Lima gewöhnt.

Wir sind voll in die Arbeit an der Schule, in den Communidades, den Projekten und dem Leben in der Gastfamilie integriert. Wir haben schon unser erstes eigenes Projekt abgeschlossen, bei dem wir aus den Kegeln von Toilettenpapierrollen Adventskalender mit den Kindern in La Corona und Marta Milagros gebastelt haben. 

In unserem Stadtteil begegnen wir mittlerweile ständig bekannten Gesichtern, denn Greta und ich unterrichten je 3 Klassen á ca. 20 Schüler und in den comunidades La Corona und Marta Milagros betreuen wir nochmal ca. 20 Kinder. Wenn wir in unserem Stadtteil unterwegs sind, wird uns häufig so etwas zugerufen wie „profesor Justuuuuuuus“ oder „Allí está Gretaaaa“ und interessierte Eltern verwickeln uns in Smalltalks oder laden uns zum Mittagessen ein.

Die Arbeit an der Schule bringt großen Spass und wir wurden herzlich ins Team aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit den Peruanischen Mitfreiwilligen funktioniert prima und von allen Seiten wird uns Hilfe und Unterstützung angeboten. Die Vorbereitungen und Planungen für die Weihnachtsfeier in Villa Pedregal und unsere Sommerferienprojekte in den Communidades laufen an. Zusätzlich zu dem Deutschkurs bieten wir nun auch einen Englischkurs an einer Abendschule an – die Nachfrage ist groß und es gibt alle Hände voll zu tun. Wir fiebern nun dem peruanischen Sommer entgegen. 

¡Muchos Saludos de Lima!“

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